The Work und die Corona-Krise

The Work und die Corona-Krise

„All war belongs on paper.“

 

Die Aussage der Begründerin von The Work, Byron Katie, klingt zunächst vielleicht etwas extrem oder seltsam. Katie meint damit aber nicht etwa nur den Krieg zwischen Nationen, sondern vielmehr unseren ganz persönlichen, inneren Krieg, den wir täglich mit uns selbst, anderen Menschen und sogar Konzepten (Leben, Tod, Gott, etc.) führen. Was haben nun aber The Work und die Corona-Krise miteinander zu tun?

Jeder kennt es: Manchmal verblassen die Gefühle und Gedanken, die uns einst so gestresst haben, mit der Zeit. Oft hängen wir diesen Ereignissen aber tage-, wochen- oder jahrelang nach. Es sind Situationen, die nachhaltige Eindrücke, und vielleicht sogar traumatische Wunden in uns hinterlassen haben. Wir sind nicht wirklich in der Lage die Erinnerungen – und alles was damit in Verbindung steht – loszulassen.

Wie können wir es also schaffen im berühmten „Hier & Jetzt“ anzukommen, anstatt von der Vergangenheit oder (vermeintlichen) Zukunft beeinflusst zu sein?

Schreib's auf! -Eine Anleitung für The Work of Byron Katie

Nicht umsonst wird oft empfohlen Tagebuch zu führen, um den Gedankenfluss (oder Gedankenwust) schwarz auf weiß aufs Papier zu bringen. Es strukturiert, entleert den Kopf, und lässt uns die Dinge vielleicht auch mal mit etwas mehr Abstand betrachten. In den meisten Fällen ist uns damit aber leider trotzdem noch nicht geholfen. Die stressvollen Gedanken schwirren uns nach wie vor im Kopf herum – die Gefühle, die sie bei uns auslösen, bestimmen immer noch unser Leben.

Die Corona-Krise ist ohne Zweifel ein Thema, das bei vielen Menschen eine Vielzahl an belastenden Gedanken, Gefühlen und Emotionen auslöst. Fast jeder ist mittlerweile, direkt oder indirekt, von den Auswirkungen betroffen.

Wie können wir also unsere derzeitigen Lebensumstände und Gefühlszustände verbessern – oder besser gesagt: besser verarbeiten? Meine Antwort lautet (selbstverständlich): mit The Work!

Diese simple Methode ist besonders effektiv um tief sitzende Glaubenssätze, sowie negative Gedanken, nachhaltig „in den Griff“ zu bekommen. Mit Hilfe von The Work öffnen wir unseren Verstand, um die Situation, von der wir so überzeugt sind, dass sie nur eine Wahrheit geben kann, noch einmal genauer zu untersuchen.

Erkennen wir andere Wahrheiten, kann uns das schlussendlich zu tiefer innerer Freiheit verhelfen. Wir schaffen es den Gedanken loszulassen – oder vielmehr: der Gedanke löst nicht mehr diese starken Gefühle bei uns aus, weil wir ihn einfach nicht mehr glauben.

Das Aufschreiben der Gedanken hat dabei eine sehr wichtige Funktion. Er wird dadurch festgehalten, und wir können im Laufe der Work immer wieder zu ihm zurückkehren. Ohne das „Festnageln“ kann es schneller passieren, dass wir uns in alten Gedankenmustern oder Geschichten verlieren. Sobald wir allerdings nicht mehr konzentriert die 4 Fragen beantworten, verlassen wir The Work. (Einer der Gründe, warum viele Menschen es bevorzugen, von einer anderen Person begleitet zu werden.)

 

Wie genau funktioniert The Work also?

Um dieses Beispiel so simpel wie möglich zu halten, werde ich mit dem Arbeitsblatt „Untersuche eine Überzeugung“ arbeiten, bei dem man einfach nur durch die 4 Fragen und Umkehrungen geleitet wird. Sehr viel ausführlicher lässt sich eine Situation allerdings mit dem Arbeitsblatt Urteile über Dein/e Nächste/n auseinander klamüsern. (Dazu aber mehr in einem anderen Blogartikel.)

Generell ist es am Anfang einfacher Gedanken zu untersuchen, die man über andere Personen (oder Konzepte) hat. Mit etwas mehr Übung kannst Du dann später auch Gedanken, die Du über Dich selber hast, durch-worken.

Zuerst entscheiden wir uns also für einen bestimmten Gedanken – vorzugsweise der, der uns im Moment am meisten Stress bereitet. Um einen eventuellen Knoten im Kopf zu verhindern, ist es von Vorteil einen relativ kurzen Satz zu formulieren. Aber auch das kann natürlich jeder für sich selbst ausprobieren.

Ich lebe zurzeit in Indien, wo am 21. März ein umfangreicher Lockdown eingeführt wurde. Dieser soll (aktuell) noch bis zum 17. Mai gelten.

Der Gedanke, der mir also momentan Stress bereitet, lautet:

„Der Lockdown schränkt mein Leben massiv ein.“

 

Der nächste Schritt ist, sich genau über die Situation im Klaren zu werden, in der dieser Gedanken aufkam. Generell ist es am besten, wenn wir uns für die Situation entscheiden, die uns am besten im Gedächtnis geblieben und am meisten emotional geladen ist. So kommen wir am leichtesten mit unseren Gefühlen und Emotionen in Kontakt, die der Gedanke bei uns auslöst.

Nimm Dir also etwas Zeit, um Dich so gut wie möglich in die Situation und Deinen Gefühlszustand zurückzuversetzen. Versuche die Situation so klar wie möglich vor Deinem inneren Auge zu sehen. Wo genau befandest Du Dich? Was hast Du in dem Moment gemacht? Mach Dir ein paar stichpunktartige Notizen dazu, wenn Dir das hilft, da wir auch im Verlauf der Work immer wieder zu dieser Situation zurückkommen werden.

Ich finde es auch immer sehr wichtig „Neulingen“ zu vermitteln, dass es keine richtigen oder falschen Antworten gibt. Jedes Gefühl und jede Erkenntnis darf wertgeschätzt werden. Die Antworten, die Du finden kannst, sind genau die, die Dir im Moment zur Verfügung stehen. Und das ist absolut okay so. The Work ehrt unsere eigene Weisheit.

Und damit bist Du dann auch schon startklar. Du kannst entweder parallel zu mir mit-worken, oder Dir erst meinen Text durchlesen und es dann später für Dich selbst ausprobieren.

Wenn Du Lust hast The Work selber mal auszuprobieren, dann lade ich Dich jetzt herzlich dazu ein, mit mir „zusammen“ zu worken. Finde dafür eine Situation aus Deinem Leben, in der Du den gleichen Gedanken hattest. Drucke Dir das Arbeitsblatt entweder aus, oder schreibe Deine Antworten einfach so auf ein Blatt Papier.

 

Los geht’s!

Meine Situation stammt vom 2. Mai, als ich mich morgens über die erneute Verlängerung des Lockdowns erfahre.

Ich sehe mich also vor meinem inneren Auge am Schreibtisch sitzen – vor mir mein Laptop mit dem geöffneten Online-Artikel.

„Der Lockdown schränkt mein Leben massiv ein.“

Ich schließe meine Augen und versetze mich in den Moment zurück, als ich die Artikel las und verweile für einen Augenblick dort.Ich spüre wie die ganzen Emotionen und Gefühle in mir aufsteigen.

(Die ersten beiden Fragen werden nur mit Ja oder Nein beantwortet. Beides ist absolut gleichwertig! Wenn Du die erste Frage mit Ja beantwortest, gehe weiter zur zweiten Frage. Beantwortest Du sie mit Nein, dann mache gleich mit der dritten Frage weiter.)

Die erste Frage lautet:Ist das wahr?

Also in genau dieser Situation. So wie ich dort vorm Laptop sitze und den Artikel lese. „Der Lockdown schränkt mein Leben massiv ein.“

Ist mein Leben wirklich massiv von dem Lockdown eingeschränkt? Mein Verstand präsentiert mir allerhand Beispiele für die Richtigkeit dieser Behauptung.

Bei mir kommt ein deutliches Ja als Antwort.

Also stelle ich die zweite Frage: Kannst Du mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist?

Wieder gehe ich innerlich in meine Situation zurück und begegne meinem Gedanken mit dieser zweiten Frage. Kann ich mit absoluter Sicherheit wissen, dass es wahr ist, dass der Lockdown mein Leben massiv einschränkt?

Zuerst kommt auch wieder ein klares Ja. Aber schon ein paar Augenblicke später steigt in mir ein Nein auf. Ich habe für ein paar Augenblicke ein kleines Zwiegespräch. Mein Verstand führt mir wieder die ganzen Beispiele und Argumente auf, warum es ein glasklares Ja sein sollte. Allerdings kann ich nun auch Beispiele finden, warum das absolut nicht der Fall ist und wirklich spüren, das ich es eben nicht mit absoluter Sicherheit wissen kann. Ich kann es einfach nicht.

Meine Antwort lautet also Nein.

Soweit so gut. Jetzt stelle ich mir die dritte Frage: Wie reagierst Du, was passiert, wenn Du diesen Gedanken glaubst?

Wie reagierte ich also in dem Moment vom 2. Mai? Ich lese den Artikel über die Verlängerung des Lockdowns und denke: „Der Lockdown schränkt mein Leben massiv ein.“ Dabei beobachte ich was für Gefühle und Gedanken bei mir hochkommen – ich beschreibe alles so, als würde es in der Gegenwart geschehen.

Ich spüre dieses beklemmende, drückende Gefühl in meinem Brustkorb, das plötzlich da ist. Mein Atem wird schwerer und ich merke, wie Angst in mir hochsteigt. Das Gefühl von Ungewissheit und Machtlosigkeit. Ich bin dieser Entscheidung ausgesetzt und kann absolut nichts dagegen tun. Ich fühle mich als Opfer und als würde ich irgendwie die Entscheidungsgewalt über mein Leben verlieren.

Nicht frei entscheiden zu dürfen macht mich außerdem wütend. Meine Wut geht gegen die Politiker, die diese Maßnahme beschlossen haben. Ich fühle mich meiner Freiheit beraubt. Ich beschimpfe sie innerlich und unterstelle ihnen, dass sie diese Entscheidung zu unüberlegt getroffen haben.

Meine Stimmung verschlechtert sich enorm, weil ich mir ein Szenario vorstelle, bei dem es mir und Subhendu (meinem Mann) nicht möglich ist im Sommer nach Deutschland zu reisen. Wie soll er dann den Sprach- und Einbürgerungstest absolvieren? Ich bin überwältigt, wenn ich mir vorstelle, was das alles für Konsequenzen für uns haben könnte.

Ich will, dass das alles aufhört. Ich will, dass alles wieder normal ist und ich im Park spazieren gehen darf. Ich will mit Subhendu in die Berge reisen dürfen, um Delhis Hitze zu entfliehen.

Es baut sich ein dunpfer Druck in meinem Kopf auf. Ich bin erschöpft, genervt und habe das Verlangen eine Zigarette zu rauchen.

Soviel dazu…

Es ist natürlich nicht unbedingt sehr angenehm so eine stressige Situation noch mal zu durchleben. Direkt nach dem Beantworten der dritten Frage fühle ich mich aber definitiv viel erleichterter.

Ich kann also zur vierten Frage übergehen: Wer wärst Du ohne den Gedanken?

Die Situation bleibt dabei genau gleich. Nichts verändert sich – außer das ich jetzt versuche mir vorzustellen, dass ich diesen Gedanken einfach nicht hätte.

Hmm… Um das wirklich zu spüren brauche ich erst mal einen Moment.

Ich würde einfach vor meinem Laptop sitzen und die Info über den Lockdown lesen. Ich bin dabei ruhig und gelassen und kann erkennen, dass das überhaupt nicht heißen muss, dass meine Pläne für den Sommer beeinflusst werden.

Ich bin mehr in der Gegenwart und vor allem in meinen Angelegenheiten. Die Politiker machen ihren Job und ich meinen. Ich habe trotzdem noch meine Meinungen und Ansichten, aber ich gerate nicht so in Rage und beschimpfe innerlich Menschen, deren Beweggründe ich überhaupt nicht wirklich kenne.

Außerdem entdecke ich eine gewisse Neugier in mir. Wie wird sich das wohl entwickeln? Es ist im momentan so viel Veränderung und Wandel auf dieser Welt. Spannend. Aber ansonsten ändert sich eigentlich nicht viel für mich. Ich mache einfach so weiter wie bisher.

Mein Kopf ist freier. Meine Atmung ist freier. Ich bin unbeschwerter und zufrieden – was sich definitiv 1000 mal besser anfühlt.

Und nun: Kehre den Gedanken um!

Es gibt insgesamt drei „offizielle“ Umkehrungen. (Mit mehr Erfahrung kann man aber durchaus auch etwas mehr herumprobieren.) Generell sind die Umkehrungen wunderbare „Augenöffner“, da sie den Verstand dazu bewegen, die ursprüngliche Wahrheit aus neuen, unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten.

Damit der Verstand aber nicht wieder „wegflutscht“ und diese wertvollen Erkenntnisse mit „Ja, ja… schon verstanden.“ abgehackt, ist es angeraten für jede Umkehrung mindestens drei Beispiele zu finden, die für einen selber wirklich stimmig sind.

In erster Linie sollten sich diese auf die ausgewählte Situation beziehen – sie können aber auch für andere Situationen, oder im übertragenen Sinne, gelten. Das Ganze ist aber natürlich nicht dogmatisch; also wenn Du mal, auch noch längerem Überlegen, nur ein oder zwei Beispiele finden kannst, ist das vollkommen okay. Vertraue Deiner eigenen Weisheit, und auf das, was Du in diesem Moment erkennen kannst!

Bei der ersten Umkehrung formuliert man den ursprünglichen Gedanken so um, dass man als einzige Person darin vorkommt. Manchmal macht es allerdings mehr Sinn, statt dem „ich“ entweder „mein Denken (über)“ oder „meine Gedanken (über)“ einzusetzen. Meine erste Umkehrung lautet also:

„Mein Denken über den Lockdown schränkt mein Leben massiv ein.“

Beispiel Nr. 1: Mein Denken lässt es erscheinen, als wäre mein Leben massiv eingeschränkt, obwohl das beim genaueren Hinsehen gar nicht wirklich der Fall ist.

Beispiel Nr. 2: Ich bin insofern eingeschränkt, als das ich sofort schlechte Laune und auch Angst bekomme. Diese Gefühle trage ich dann noch lange Zeit mit mir herum, was meinen Alltag definitiv negativ beeinflusst.

Beispiel Nr. 3: Die Vermutung, dass ich im Sommer nicht nach Deutschland kann steht ja in Wirklichkeit noch gar nicht fest. Mein Katastrophen-Denken geht einfach sofort vom Schlimmsten aus.

Für die zweite Umkehrung vertauscht man die beteiligten Parteien. Wenn in dem Satz aber nur eine Partei vorkommt, kann diese Umkehrung dann einfach übersprungen werden. Umkehrung Nummer zwei lautet bei mir also:

„Ich schränke den Lockdown massiv ein.“

Beispiel Nr. 1: Im übertragenen Sinne kann ich in dieser Umkehrung für mich finden, dass ich den Lockdown (in dieser Situation) auf etwas extrem negatives reduziere. Ich sehe nur den schlechten Einfluss auf mein Leben und bin nicht in der Lage zu erkennen, was das eigentliche Ziel des Lockdowns ist.

Beispiel Nr. 2: Ich sehe nicht die Chancen, die dieser Lockdown mit sich bringt. Da ist so viel Potential um meine ganzen Gedanken und Ansichten über den globalen Zustand zu hinterfragen.

Schlussendlich kehrt man den ursprünglichen Gedanken ins Gegenteil um.

Dementsprechend lautet meine dritte Umkehrung:

„Der Lockdown schränkt mein Leben nicht massiv ein.“

Beispiel Nr. 1: Ich arbeite sowieso von zu Hause aus – was das angeht hat sich also nicht wirklich viel für mich geändert.

Beispiel Nr. 2: Ich bin (dankbarer weise!) nach wie vor gut mit Lebensmitteln, Wasser und Strom versorgt. Es fehlt mir also an nichts.

Beispiel Nr. 3: Meine Reisepläne gelten für Juli/August. Bis dahin kann sich die Lage um die Corona-Krise schon deutlich verändert haben.

Beispiel Nr. 4: Selbst wenn ich nicht nach Deutschland reisen kann, wird sich eine Lösung für die Tests finden, die mein Mann absolvieren muss. Mein Leben ist dadurch nicht eingeschränkt – es verlangt lediglich etwas mehr Flexibilität.

 

Fertig!

 

Wenn Du die Work parallel mitgemacht hast, dann spüre jetzt vielleicht einen kurzen Moment nach. Wie fühlst Du Dich gerade? Was geht in Dir vor?

Manchmal lösen sich jahrelang verhärtete „Knoten“ mit nur einer Work auf. Oft braucht es aber mehrere Sitzungen bis der Knoten dann doch endlich platzt und die Veränderungen kommen ganz schleichend. Uns fällt auch, dass wir plötzlich ganz anders in bestimmten Situationen reagieren – ohne das wir uns besonders dafür anstrengen mussten.

Es ist nicht so, dass unser Verstand uns keine negativen Gedanken mehr anbieten wird. Neben den Fragen und Umkehrungen geht es bei The Work auch darum zu lernen, Auswirkungen von Gedanken und Geschichten (wie Katie es oft nennt) zu durchschauen, sowie alte Verhaltens- und Gedankenmuster zu durchbrechen. In unseren eigenen Angelegenheiten zu bleiben und dabei hinzuschauen was „echt“ ist und was nicht.

Ich hoffe, dass dieses Beispiel verdeutlichen konnte, wie hilfreich es ist, wenn wir unsere Gedanken hinterfragen und sie nicht einfach als feststehende Tatsachen annehmen. Am Ende erkennen wir dann, dass nicht ein Gedanke den wir glauben, der Überprüfung mit The Work standhalten kann.

Aber das muss selbstverständlich jeder für sich selbst herausfinden…

 

Hinweis

Das war „meine“ Work zu „meinem“ Gedanken. Er ist einer von vielen, die ich über die Corona-Pandemie und die momentane globale Situation habe/hatte. Diesen Gedanken habe ich vor allem deshalb ausgewählt, weil ich The Work an einem möglichst einfachen und dennoch aktuellen Beispiel erklären wollte.

Wenn Du diesen Gedanken auch schon mal so, oder so ähnlich, hattest – wunderbar – dann konntest Du hoffentlich voll in die Work mit einsteigen.

Solltest Du diesen Gedanken so noch nicht gehabt haben und vielleicht sogar verärgert oder empört darüber sein, dass ich diesen Gedanken habe und glaube, auch wunderbar!

Ich lade Dich dazu ein, Deine Gedanken über mich, oder „Leute wie mich“, mit The Work mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Ich würde mich freuen, wenn Du Deine Erfahrungen in den Kommentaren, oder in einer persönlichen Nachricht an mich, teilst.

 

Alles Liebe,

Jules

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